Sonnenaufgang um 5:36 Uhr - wir sind dabei
Ein kleines Geschenk von unserer Unterkunft zum Abschied
Gesagt, getan. Es ist Reisetag angesagt und der Fokus wird auf das nächste
Ziel eingestimmt: La Fortuna am Vulkan Arenal. Wir checken zeitig aus,
frühstücken am Steg und warten auf unser Boot um 9 Uhr. Wir staunen nicht
schlecht, als ein noch kleineres Boot für noch mehr Leute als auf der Hinfahrt präpariert
wird. Es wird von hinten nach vorne beladen und es dürfen 3 Leute pro Reihe
platznehmen. Als alle sitzen, wird nach den Tickets gefragt und die Wühlerei
geht los. Auf Rettungswesten wird heute auch verzichtet, auf die am Vortag noch so viel Wert gelegt wurde und wir fast umdrehen mussten, weil wir keine angelegt hatten (fiel unserem Captain nach einer halben Stunde auf dem Wasser auf - höhö).
Super leckere und frische Früchte
Noch haben wir gut lachen
Schnell noch Sonnencreme aufgetragen
Sonnenbrille ab, sonst gibt's Ränder
Ankunft, unser Boot ganz links
- Columbus dem Land den Namen gegeben hat? Auf der Suche nach Gold taufte er das Land „Costa Rica“ (reiche Küste)
- das Land keine Armee besitzt
- ¼ der Fläche aus Nationalparks besteht
- die Exportschlager Bananen und Kaffee sind (ok, das war einfach)
- Costa Rica das artenreichste Land der Welt ist
- Faultiere echt arme Tiere sind, denn sie essen so energiearm, dass sie schlicht keine Kraft für Bewegung haben - einmal im Baum sind sie 1 Jahr später noch da. Einmal die Woche gehts auf Toilette, und da darf man nicht zu spät aufbrechen
- sich 7 aktive Vulkane auf einer Gebirgskette von Nord nach Süd befinden
- Costa Rica den Rang #1 des Happy Planet Rankings belegt (somit das glücklichste Land der Welt)
Einfahrt - ganz am Ende eines Schotterwegs
Ankunft in La Fortuna im Brias Arenal Hotel
Unser Bungalow
Schöner Sitzbereich
Whirlpool
Bad
Kleine Terrasse...
...mit Blick auf den Vulkan, wenn auch bewölkt die Hauptattraktion hier
Ein Überblick
Danach haben wir die Lage erkundet: ca. 4km in die Stadt gelaufen, denn für eine Tagestour war es schon zu spät. Die ersten möglichen Souvenirs und
Lokale wurden erspäht. Die Auswahl ist riesig: viele Bars, Restaurants
und Geschäfte tümmeln sich an der Hauptstraße. Als wir aus einem
Souvenirgeschäft rausgingen, wurden wir von einem deutschen Paar
angesprochen, das wir einen Tag zuvor in Tortuguero auch getroffen
hatten. Wir tauschten uns kurz aus und es war sehr lustig, denn sie
kamen auch aus Mainz und unsere Nachbarin im Haus unter uns ist eine
gute Freundin von beiden. Die Welt ist doch so klein: zusammen sind wir
dann noch was trinken gegangen bevor’s das erste Steak des Urlaubs im Nene's gab. Total sattgefuttert ging es ausnahmsweise mit dem Taxi zurück in die
Unterkunft, der Weg war dann doch zu weit und steil bergauf.
Gin Tonic mit Zubehör




















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