Ausblick aus unserem Zimmer
Die Rezeption inklusive Frühstücksbereich
Mit all zu großem Hunger darf man nicht kommen, aber: das erste Pinto (Reis mit Bohnen)
Das Frühstück war sehr gut, wenn auch überschaubar. Wir bestellten ein paar Toasts nach und danach waren wir auch satt. Wir verließen unsere Unterkunft und fuhren mit dem Taxi zurück zum Flughafen bzw. zu Alamo, um unser Auto abzuholen. Punkt 8 Uhr waren wir da und konnten unser Auto entgegen nehmen. Endlich wieder SUV mit Allrad. Zwar kein Tahoe oder Suburban, aber immerhin ein schöner Geländewagen, der uns für Costa Rica auch empfohlen wurde. Nach einem Einkauf im nächsten Supermarkt machten wir uns auf zu unserem nächsten Ziel: Tortuguero.
Schönes Auto, Baujahr 2019
Erstmal einkaufen
Auf dem Weg: ca. 1h Stau bzw. Sperrung wegen Baustelle
Der Tortuguero Nationalparkt liegt an der Karibikküste von Costa Rica und gute 3h Autofahrt von San Jose entfernt. Bekannt ist der Nationalpark insbesondere für seine Riesenschildkröten, die man beim Eierlegen am Strand beobachten kann. Allerdings geht da die Saison erst ab Juli los, sodass wir daran nicht teilhaben konnten; das wussten wir aber vorher. Nichtsdestotrotz lohnt sich dieser Ort bei einer Costa Rica Rundreise. Schon alleine die Anfahrt ist ein Highlight, denn man kann diesen Ort nur per Boot oder Flugzeug erreichen. Wir brauchten ca. 1,5h vom nächst gelegenen Parkplatz La Pavona zum Hafen von Tortuguero.
An der "Fähre" angekommen
Erste Reihe da als letztes angekommen
Fahrt mitten durch den Dschungel
Ankunft in Tortuguero
Das Gepäck schon vom anderen Boot entladen
Das Wetter war bei Ankunft gleich perfekt: 28° Grad, blauer Himmel und Sonne pur. Wir wurden direkt abgeholt (mit Namensschild) und man eskortierte uns gleich in unsere nur 5 Minuten entfernte Unterkunft, dem Hotel Tortuguero Natural. Auch wieder eine einfache Unterkunft: ca. 40€ die Nacht für ein einfaches Zimmer mit Bad und Einheitstemperatur in der Dusche. Wer denkt wir machen hier Luxusurlaub: weit gefehlt. Dennoch macht die Unterkunft Spaß: schöne Zimmer, kleine Details und sehr nette Gastgeber. Gegen 15 Uhr machen wir uns dann langsam los, um den Ort zu erkunden. Schnell merken wir: so viel gibt's gar nicht zu sehen. Es gibt keine Autos und nur kleine Fußwege, wobei es eine Art "Hauptstraße" gibt, wo alle Bars, Restaurants und Tour Anbieter ihre Dienste anbieten. Immerhin kann man nichts verpassen und sich nicht verlaufen - sie ist nur 700m lang.
Überall stylische Mülleimer
Kunst mit Eigenwerbung überall
Empfangsbereich unserer Unterkunft
Unser Vierbettzimmer aber nur für uns
Am Karibikstrand, nur 100m von der Unterkunft entfernt
Wir klärten das Tagesprogramm für den nächsten Tag und stürmten uns in das Getümmel in Tortuguero. Die Bars an der Promenade schienen einladend, sodass dort erstmal auf ein Bier einkehrten. Mit WLAN suchten wir uns dann ein gutes Lokal für das spätere Abendessen. Relativ früh zogen wir weiter und waren im Endeffekt auch früh wieder im Hotel. Es setzte auch etwas Regen ein und noch früher als am Vortag schliefen wir schon.
Getränke "with a view"
Vorspeise: Patacones im Donde Richard
Fajitas
Ich nur mit Hähnchen, Reis und Salat
Der erste Sonnenuntergang





















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