Donnerstag, 28. März 2019

Schritte, Schritte, Schritte


Am Montag sollte sich alles um den Vulkan drehen: eine Besteigung des Arenal (1670m) ist leider nicht möglich, denn der Vulkan ist aktiv und kann/darf nicht bestiegen werden. Der kleine Bruder Cerro Chato (1140m) darf zwar prinzipiell erklommen werden, allerdings sind die Wege aktuell gesperrt – somit sind beide Touren leider ausgefallen und die Bergsteigerstiefel und Eispickel konnten im Koffer bleiben.

 Ein schöner Frühstücksbereich

 Frische Früchte am Morgen 

 Klassiker, klar - hier auch mit gebratenen Bananen

 Blick aus unserem Bungalow - leider noch zugezogener als am Vortag

Wir wollten dann den 1968 Trail am Fuße des Arenal auf der anderen Seite laufen – ca. 5km Rundweg führen durch Lavagröll und Urwald mit schönen Aussichtspunkten entlang des Arenal. Leider wurde das Wetter aber nicht besser; es regnete schon den ganzen Morgen. Wir sind trotzdem hingefahren, hatten kurz gewartet und sind dann wieder abgedreht – die Wanderung bei der Witterung erschien nicht sinnvoll. Wir sind nochmal in die Stadt, Postkarten kaufen, einen Kaffee trinken und das Wetter wurde besser - also wieder ins Auto und nochmal hoch.

 Versuch I: Auf dem Parkplatz beim Park - keine Chance und keine Lust

Versuch II: Schon deutlich besser

Der Trail war dann schön und auch abwechslungsreich; einziges Manko: der Berg war leider zu keiner Zeit frei und stets hatten sich Wolken festgesetzt. Schade, aber konnte man nichts machen. Nach dem Trail sind wir in den Mistico Hanging Bridges Park gefahren, in dem man auf 16 Hängebrücken einen weiteren Rundweg absolvieren konnte. Etwas kommerziell, allerdings schon beeindruckend. Die längste Brücke ist fast 100m lang und ragt über 50m über dem Boden.

 Ein Überblick

 Eingang

 Echte Ananas

 Fleißige Ameisen

 Überall Natur

 Bergfoto nur ohne Berg

 Am Ende doch noch etwas aufgeklart

 Im Hängebrückenpark

 Wie gehabt: erstmal einen Überblick verschaffen

 Und wie immer Tiere ohne Ende: hier ein Nasenbär

 Auf einer Brücke: hier gehts steil runter

Blick in die Ferne

 Blick auf uns

Auf dem Rückweg bei Dämmerung der Lake Arenal

Mittlerweile hatten wir dann doch einiges geschafft und sind verdient nach der Dusche zum Abendessen aufgebrochen. Es war der bisher aktivste Tag mit 15km Laufen und knapp 18000 Schritten. Die Auswahl abends war dann riesig und einschlägige Vergleichsportale á la Google und Tripadvisor mussten zu Rate gezogen werden. Die Wahl fiel dann auf das Rancho Perla wo wir das bis dato beste Abendessen genießen konnten.

 Frischer Thunfischsalat als Vorspeise zum Teilen

 Hähnchen, Gemüse und Kartoffeln in einer scharfen Erdnuss und Weißweinsoße

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